Stöttwanger Christkindlmarkt

Eigene Buden seit 2005

Um den Christkindlmarkt überhaupt durchführen zu können, benötigte man dringend Buden für die verschiedenen Verkaufsstände. Zu dieser Zeit gab es in Blonhofen einen Markt und man besorgte von dort einige Hütten. Im darauffolgenden Jahr wurde mit dem Kaufbeurer Christkindlmarktverein Kontakt aufgenommen und gegen eine Gebühr konnten die notwendigen Hütten ausgeliehen werden.

Buden für die Verköstigung der Besucher

Da man für den Würstl- und Pommesverkauf eine größere Verkaufsbude benötigte, konnte Alois Schlachter ein entsprechendes Häuschen von Ebenhofen kaufen.

Eigene Buden

Mit der Zeit wurde es immer schwieriger die Hütten von Kaufbeuren zu bekommen. So entschloss sich die Vorstandschaft dazu eigene zu bauen. Franz Weile und Erwin Lutzenberger nahmen sich dieser schweren Aufgabe an und bauten die ersten Buden für den Christkindlmarkt. Nach und nach kamen weitere fünf Hütten hinzu. Mit viel Fleiß und großer Unterstützung weiterer Helfer kann der Sportverein seit 2005 auf seine eigenen Verkaufshütten zurückgreifen.

Standfestigkeit gefragt

Ein fester Bestandteil des Christkindlmarktes ist die Glühwein- und Schnapsbude, die seit jeher ein Mittelpunkt des Marktes ist und zum Verweilen einlädt. Von Beginn an konnte nur ein ausdauerndes und standfestes Personal eingesetzt werden, dass stets den Überblick behielt. In den ersten Jahren standen Bruno Hauptvogel, Lothar Haase, Helmut Nikolai und Christine Thiel hinter dem Tresen.

Bruno, Martin und Lothar in der Glühweinbude

Neben Glühwein wurden anfangs viele verschiedene Schnäpse und Liköre gereicht, bis man sich auf eine Sorte, den Birnenbrand oder “Willi”entschied. Gereicht mit einem Stück Birne und einen Schuss Birnensaft, findet dieser jedes Jahr immer wieder sehr großen Zuspruch.